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Linde-Aktie: Ausbau des Geschäfts mit medizinischen Gasen 23.07.2012
Finanzen & Börse
Lauda-Königshofen (www.aktiencheck.de) - Die Experten von "Finanzen & Börse" setzen bei der Aktie von Linde (ISIN DE0006483001 / WKN 648300) ein Kauflimit von 122,00 Euro.
Die Aktie von Linde sei in den vergangenen Monaten weniger gesucht worden als zuvor. Grund: Der Markt habe sich wohl wegen der milliardenschweren Übernahme des US-Konkurrenten Lincare (ISIN US5327911005 / WKN 885352) gesorgt - Linde habe nach Ansichten von Analysten eine zu saftige Übernahmeprämie auf den Aktienkurs von Lincare gezahlt.
Andererseits mache die, wenn auch kostspielige, Übernahme durchaus Sinn. Denn mit Lincare baue Linde sein Geschäft mit therapeutischen Gasen aus und überhole in diesem Bereich den großen Rivalen Air Liquide (ISIN FR0000120073 / WKN 850133). Und: Durch den Ausbau des Geschäfts mit medizinischen Gasen mache sich Linde noch unabhängiger von konjunkturellen Schwankungen.
Mit einem für 2013 geschätzten Gewinnvielfachen von 13,3 scheine die Aktie von Linde nicht zu teuer - Air Liquide bringe nämlich ein KGV13e von 15,3 auf die Waage. Charttechnisch habe Linde unlängst sowohl aus dem Abwärtstrendkanal ausbrechen als auch die 200-Tage-Linie überwinden können.
Den Stoppkurs für die Linde-Aktie platzieren die Experten von "Finanzen & Börse" unterhalb des Jahrestiefs bei 108,05 Euro. (Ausgabe 7 vom 21.07.2012) (23.07.2012/ac/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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